Wie oft habe ich mir schon vorgestellt, in diesem wunderschönen ****S Gutshofhotel, das geografisch nur rund zwanzig Kilometer entfernt liegt von meinem Zuhause, einen Tag im Day Spa zu verbringen. Ich sehe mich im Infinity Pool meine Bahnen ziehen mit einem herrlichen Blick in die umliegende, grüne Landschaft. Ein spannendes Buch lesen und dabei Kraft tanken im Ruhebereich. Ich würde in die Sauna gehen und einfach den ganzen Alltagstrubel hinter mir lassen. Mit einem erfrischenden Drink und einem leckeren Essen möchte ich am Abend in einer schönen Atmosphäre diesen Tag ausklingen lassen.
Hört sich toll an, oder? Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir, ich bekomme schon allein beim Schreiben Lust darauf, das nun endlich mal zu machen. Aber solche Auszeiten sind aus meiner Sicht einfach etwas Besonderes, weil man 1. Zeit dafür braucht und sie 2. auch nicht gerade günstig sind.
Wie ich als berufstätige Mama es schaffe, mir in meinem Alltag regelmäßig kleine Auszeiten zu nehmen und wie auch du das integrieren kannst, unabhängig davon ob du Kinder hast oder nicht, erzähle ich dir in diesem Beitrag. Das beste dabei: Meine Ideen für kleine Auszeiten im Alltag lassen sich leicht umsetzen und kosten fast nichts.
Anfang der Woche habe ich ein Thema beendet, das in den letzten Wochen und Monaten in unserem Leben sehr präsent war und ich habe danach – zumindest innerlich, alles andere wäre mir doch etwas peinlich gewesen – einen kleinen Jubeltanz aufgeführt. So, nun möchtest du bestimmt wissen, was ich Spektakuläres gemacht habe, oder? Ich habe persönlich im Sekretariat der weiterführenden Schule, die mein Sohn ab der 5. Klasse im September besuchen möchte, seine Unterlagen zur Schulanmeldung abgegeben. Check. Warum das wie ein kleiner Meilenstein für uns ist und wie wir die 4. Klasse in der Grundschule bis dato erlebt haben, erzähle ich dir hier.
[Rezension] Wahrscheinlich geht es dir als Mama oder Papa genauso wie mir: Man hofft, dass das eigene Kind verschont bleibt, wenn es um das Thema Mobbing geht. Dass es nicht das Opfer von anderen Kindern wird, das ständig geärgert, ausgelacht und verspottet oder dem sogar körperliche Gewalt angetan wird. Es mag sein, dass ich da etwas blauäugig war, aber dass Mobbing tatsächlich schon in der Grundschule stattfinden kann, habe ich nach der Einschulung meines älteren Sohnes schnell erfahren. Und auch Gespräche mit anderen Mamas zeigten mir, dass dieses Thema real und überhaupt nicht so weit weg ist, wie wir das als Eltern vielleicht gerne hätten.
Es ist früh am Morgen und gerade mal Zeit, um in die Arbeit zu fahren oder die Kinder in den Kindergarten zu bringen, aber man hat gefühlt schon tausend Handgriffe erledigt. Das Frühstück gemacht, die Brotdosen für die Kinder zubereitet, die Spülmaschine aus- und wieder eingeräumt und nebenbei vielleicht auch noch das gröbste Chaos beseitigt. Die Morgenroutine im Bad will erledigt werden, auch wenn die bestimmt bei jeder Person anders intensiv ausfällt. Und den Kindern darf außerdem noch unter die Arme gegriffen werden am Morgen, entweder weil sie einfach noch klein sind und Hilfe benötigen, oder weil sie schon größer sind, vor sich dahin träumen und dadurch Gefahr besteht, dass sie den Schulbus verpassen. Da kommen einige Handgriffe zusammen, bis die Kinder am Abend wieder im Bett liegen, die Küche einigermaßen gemacht ist und man Zeit für sich oder die Couch hat. Warum ich das manchmal so anstrengend finde und was mir dadurch klar geworden ist, erzähle ich dir hier.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, oder? Zumindest habe ich das schon so oft gelesen. Bei mir trifft es insofern zu, dass ich schon eher jemand bin, der Strukturen im Tagesablauf schätzt und nicht zu viele neue Dinge auf einmal in seinem Leben mag. Dennoch habe ich im letzten Jahr etwas gemacht, was schon so lange auf meiner Liste für dringend nötige Veränderungen gestanden war: Ich habe nach über zwanzig Jahren meinen Arbeitgeber gewechselt. Wie es war und warum ich mittlerweile der Meinung bin, dass ich öfter mal Mut für eine Veränderung haben sollte, erzähle ich dir hier.
